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<pre>Damit entfernten sich die Schwaben nicht nur vom Tabellenende, sondern nähern sich sogar den Europa League-Rängen. Anstatt um den Klassenerhalt zu kämpfen, geht es für den Zehntplatzierten nun vielleicht doch sogar noch um das internationale Geschäft.  <p> Während die Fohlen dabei ausgerechnet beim 3:1 gegen die Bayern standhaft blieben, fanden vor allem etliche Außenseiter den direkten Weg ins Glück — unter anderem nutzten Bremen (4 Tore), Hoffenheim (2) und Darmstadt (2) die unverhofften Freiheiten weidlich aus.  <p>  Ein Rückstand, der am Ende nicht mehr aufzuholen war, Freiburg verlor mit 1:3. <p> Darum sollen in Freiburg gleich die nächsten Punkte auf das Konto der Grün-Weißen wandern. In Bremen ist man davon jedenfalls überzeugt. Der Last-Minute-Sieg auf Schalke, das knappe Aus im DFB-Pokal in Leverkusen nach einem 2:2 nach 90 Minuten und nun der Heimsieg geben Zuversicht. <p>  Mit den insgesamt auswärts erzielten 21 Auswärtstreffern stellt sich die Mannschaft sogar noch als torhungriger als der FC Bayern heraus, der es in der Fremde zwar auf sieben zusätzliche Zähler brachte, es aber bei vergleichsweise zurückhaltenden 17 Toren bewenden ließ.  </pre>


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<pre>Nun kann sich Leverkusen zwar glücklich schätzen, dass der nächste Gast aus dem Breisgau nicht ganz das Niveau der zuletzt siegreichen Besucher erreicht — dafür hat der Sport-Club aber mit Sicherheit etwas mehr als die hinfälligen Lilien anzubieten.  <p> „Wir haben jetzt vier Spiele in Folge gepunktet, das zeugt von Stabilität und ist positiv zu bewerten.“HSV-Trainer Bruno Labbadia ist mit der Entwickung der Mannschaft zufrieden.  <p>  „Wir sind zufrieden. Wir haben die Englische Woche ohne Niederlage beendet, sind weiter ungeschlagen und haben wieder zu null gespielt.“ <p> Doch auch gegen gleichwertige Kontrahenten, wie Frankfurt und eben Hoffenheim, gingen die Sachsen beide Male nicht leer aus. <p>  Die in diesem Fall ziemlich stimmige Mischung aus Destruktivität und gelegentlichen Druckperioden scheint immer noch am besten gegen jene Mannschaften zu funktionieren, die sich ihrer Sache von Anfang an einfach ein bisschen zu sicher gewesen sind.  </pre> 


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<pre> Dieser eigentlich verzeihliche K.o. hat der Mannschaft offensichtlich eine ganze Menge Lebensmut geraubt: Das unmittelbar darauf folgende 0:5-Debakel bei der Leverkusener Werkself mutete dann schon ziemlich verdächtig wie ein Schlachtfest an.  <p> Nachdem der Dino zwei der letzten drei Spiele für sich entschied, darf sich der HSV nun bereits den Anschluss an das hintere Mittelfeld erhoffen; mit dem im Breisgau anvisierten Big-Point würde der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf beruhigende fünf Zähler aufgepumpt.  <p>  In einer hektischen Schlussoffensive sah Leipzigs Stefan Ilsanker nach einem rüden Foul die rote Karte und ist damit im letzten Spiel des Jahres gegen die Bremer gesperrt. <p>  Beim VfL Wolfsburg hat sich der Wechsel von Andries Jonker zu Martin Schmidt punktemäßig nicht wirklich positiv bemerkbar gemacht. Von einem Trainereffekt war bislang auch nicht sehr viel zu sehen. <p>  Nach bereits neun daheim absolvierten Partien haben die Freiburger deshalb auch erst eine Niederlage zu beklagen — und selbst bei jenem 0:1 gegen den FC Schalke waren die Gastgeber alles andere als weit von einem Punktgewinn entfernt.  </pre>


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<pre> Die Rheinhessen holten am vergangenen Spieltag beim 1:1 in Wolfsburg einen Punkt.  <p> Auch diese Diagnose stellt der Arbeit von Korkut aber freilich kein sonderlich gutes Zeugnis aus: Üblicherweise gehört es zu den wichtigsten Aufgaben eines potentiellen Retters, in die Köpfe seiner Schützlinge vorzudringen.   <p> Dementsprechend wird es am Sonntag nach der Länderspielpause im Schwarzwaldstadion zur Sache gehen. Vor allem die Kicker von der Weser wollen nach ihrem Absturz wieder in die Spur finden. <p>  Am Sonntag feierte Mainz mit dem 2:1-Derbysieg gegen Darmstadt den ersten Heimerfolg und holte sich neuerlich Selbstvertrauen.  <p> Das war nämlich in der Vergangenheit eine Art Todesurteil für die Rheinhessen, die von 15 Spielen, in denen sie gegen Schalke 0:1 zurücklagen, 14 verloren haben.  </pre>


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<pre> Wie soll man nun eine Partie einschätzen, wenn nicht klar ist, welche Spieler auf dem Rasen stehen dürfen? Mainz 05 wird die große Wundertüte des ersten Spieltags und muss ausgerechnet gegen ein Topteam ran.  <p> Erstmals lagen die Gladbacher in dieser Saison daheim in Rückstand, und das nach 21 Sekunden.  <p>  Hoffnung macht für Mittwoch, dass der HSV in dieser Saison auswärts besser ist, als zu Hause — 15 Punkte holten sie in der Fremde , zwei weniger vor eigenem Publikum. <p>  Nachdem die Berliner bereits im Vorjahr eine starke erste Saison-Hälfte im neuen Jahr zunichtemachten, droht nun auch das jüngste 1:3 in Leverkusen wieder an diese unselige Tradition anzuknüpfen — abermals meldeten sich die Blau-Weißen merkwürdig geschwächt aus der Winterpause zurück.  <p> Nur 15 Punkte holten die „Rothosen“ im bisherigen Saisonverlauf – nicht einmal im Relegationsjahr 2013/14 und auch nicht in der vergangenen Spielzeit hatte der „Bundesliga-Dino“ nach 19 Spieltagen so wenige Punkte auf seinem Konto.  </pre>


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